Wenn man »Con­tent« mit Inhal­ten ver­wech­selt, kommt genau das dabei her­aus, was wir täg­lich in elek­tro­ni­schen Medi­en erleben.

Keep calm and carry on

Es gibt vie­le Orte auf der Welt, die ich ger­ne noch besu­chen wür­de. Einer davon befin­det sich in Aln­wick, Nor­thum­ber­land, UK. Und es ist ein Buch­la­den. Bar­ter Books. Dort ein­mal ein paar Stun­den rum­zu­lun­gern, fin­de ich sehr ver­lo­ckend – selbst wenn es die Geschich­te um »Keep calm and car­ry on« nicht gäbe. Es ist sicher kein Zufall, dass es ein Bei­trag auf Arte war, der mein Inter­es­se geweckt hat – von mir aus könn­te man sowie­so die meis­ten ande­ren Sen­der abschalten. […]

Nie wieder Fleisch

Okay, ich bin auch nach Anse­hen die­ses Bei­tra­ges auf Arte nicht gleich zum Vege­ta­ri­er gewor­den. Aber ich bin der fes­ten Über­zeu­gung, dass dem Pro­blem der indus­tria­li­sier­ten Fleisch­erzeu­gung nur mit ent­schlos­se­ner Regu­lie­rung bei­zu­kom­men ist. Abge­se­hen davon haben wir zuhau­se beschlos­sen, unse­ren Fleisch­kon­sum dras­tisch zu redu­zie­ren. Weni­ger, aber dafür bes­se­res Fleisch bekann­ter Herkunft.