Vorsicht, Otto!! »Völlig verblödetes Erziehungsfernsehen«

Warn­hin­weis für Otto Waal­kes. Dass ich das noch erle­ben darf. Mei­ne Fres­se! „Pas­sa­gen mit dis­kri­mi­nie­ren­der Spra­che und Hal­tung“ WDR Nicht aus­zu­den­ken, was die­se woken Trot­tel beim WDR erst mit einem wie Diet­her Krebs ver­an­stal­ten wür­den. Alte Film­rol­len von »Ekel Alfred« oder »Sket­chup« ver­bren­nen? »Ein­fach nur eine wider­li­che Kam­pa­gne«»Völ­lig ver­blö­de­tes Erzie­hungs­fern­se­hen« Ber­li­ner Zei­tung Man muss wirk­lich nicht lan­ge suchen, um Grün­de zu fin­den, war­um die­ser brä­si­ge Sen­der­mo­loch flüs­si­ger als flüs­sig ist. Wie so man­ches ande­re ÖRR-Pro­­dukt auch. Und das war noch […]

Sie versteht halt einfach keinen Spaß

Seit Tagen par­odiert ein Twi­t­­ter-Account die deut­sche Außen­mi­nis­te­rin. Zwi­schen­zeit­lich war das Pro­fil gesperrt – auf Initia­ti­ve des Aus­wär­ti­gen Amtes? Dabei ist der Account (teil­wei­se) echt lus­tig. Und total harm­los. Wenn man nicht gera­de Brbck heißt. Mal kucken gehen? Büddeschön…

Döpfner für Arme

Ja, der Döpf­ner. Sol­che Typen sind in den Ver­la­gen gar nicht so sel­ten. Nicht alle sind (stv.) Chef­re­dak­teu­re. Man­che auch »nur« Res­sort­lei­ter. Ich hat­te auch schon mal das zwei­fel­haf­te Ver­gnü­gen, eine sol­che schmie­ri­ge Gestalt, so einen Döpf­ner für Arme, vor die Nase gesetzt zu bekom­men. War nicht schön. Habe irgend­wann gekün­digt. War bes­ser für mein Seelenheil.

Biden’s shabby game

Per­so­nal­ly I still think the Hersh-report on blo­wing up the North-Stream-Pipe­­li­ne near Born­holm in the Bal­tic Sea is still valid. The shal­low sto­ries brought up by ger­man US and ger­man papers after­wards stink like CIA/BND fee­ding them with bull­shit and des­in­for­ma­ti­on. Here is what Sey­mour Hersh thinks about it. Hier eine deut­sche Zusam­men­fas­sung. Update 7. April Schwe­den: Es war ein staat­li­cher Akteur

Schändliche Wahlrechts-»Reform«

Die Domi­nanz des Ver­hält­nis­wahl­rechts begüns­tigt den strip­pen­zie­hen­den Lis­ten­kan­di­da­ten zulas­ten des kan­ti­gen Wahl­kämp­fers, der sich vor Ort ins Getüm­mel stürzt und den Kon­takt zum Bür­ger sucht. So sieht’s aus. … und aus­ge­rech­net die Par­la­ments­prä­si­den­tin ver­sagt Nur weil die Ampel zwi­schen Ukrai­ne­krieg, Ener­gie­kri­se und Infla­ti­on außer Atem ist, kann sie nicht zwi­schen geo­stra­te­gi­schen Groß­ent­schei­dun­gen mit letz­ter Luft das Wahl­recht umpflü­gen. Der Demo­kra­tie einen Bären­dienst erwiesen.

Kriegsbesoffene Kritiker

Leit­ar­tik­ler bemüh­ten sich etwa in einem Wett­be­werb um die mar­tia­lischs­te Spra­che in einer Art Son­der­be­richt­erstat­tung über das Mani­fest den Unter­zeich­nern die mora­li­sche Inte­gri­tät abzu­spre­chen. Der kon­ser­va­ti­ve Poli­tik­wis­sen­schaft­ler Heri­bert Mün­k­ler beschied etwa, das Mani­fest sei „gewis­sen­los“. Als sei schon der Wunsch nach Frie­den, egal ob in lau­te­rer Absicht oder mit unge­eig­ne­ten Mit­teln, eine Straf­tat. Dem Kom­men­tar von Fabio de Masi ist nicht viel hin­zu­zu­fü­gen. Ist halt ein extrem klu­ger Kopf.