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Ach, wer braucht schon (Stahl-)industrie?

Ein Ziel ist noch kei­ne Lösung.

Karl-Ulrich Köh­ler

Der Mann hat recht. Aber das inter­es­siert hier­zu­lan­de kei­nen mehr.

Dazu passt, ganz frisch, wie die Faust auf’s Auge …

Gas- und Strom­prei­se explo­die­ren – Ener­gie­kri­se bedroht Euro­pas Wirtschaft

Explo­die­ren­de Ener­gie­prei­se zwin­gen ers­te Unter­neh­men dazu, ener­gie­in­ten­si­ve Fabri­ken in Euro­pa zu schließen

So geht grü­ne Wirt­schafts­po­li­tik in echt.

Ich zitie­re mich ja ungern sel­ber, aber es muss mal sein: »Arbeits­plät­ze in Schlüs­sel­in­dus­trien und davon abhän­gi­gen Gewer­ben ver­schwin­den in atem­be­rau­ben­den Tem­po zu Zehn­tau­sen­den. Staat­lich geför­der­te Deindus­tria­li­sie­rung für ein heh­res Ziel, das aber mit untaug­li­chen Mit­teln nun mal nicht zu errei­chen ist. Und das alles mit­ten in einer Pan­de­mie mit ohne­hin extre­men wirt­schaft­li­chen Fol­gen. Für fast alle – außer Spit­zen­ver­die­ner.«[1]Janu­ar 2021

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1 Janu­ar 2021

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