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Brücken zur islamischen Welt

Detail an der al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem. 2007.

Auch wenn es schon län­ger weder oppor­tun noch ein­fach ist – es ist wich­tig, die isla­mi­sche Welt in ihrer Gän­ze im Blick zu behal­ten, die Sicht nicht auf Ter­ror, Unter­drü­ckung und (ver­meint­li­che) Reli­gi­ons­kon­flik­te ver­en­gen zu las­sen. Auch wenn Schlag­zei­len wie die­se natür­lich mehr Auf­merk­sam­keit auf sich zie­hen – das ist nicht das gan­ze Bild.

Wir dür­fen uns vom Hass nicht anste­cken las­sen, ohne den Ter­ror zu verharmlosen.

Eine Mög­lich­keit, den Hori­zont offen zu hal­ten, bie­tet Quan­t­a­ra (»Brü­cke« auf Ara­bisch). Es ist ein Pro­jekt der Deut­schen Wel­le, an dem auch das Goe­the-Insti­tut, das Insti­tut für Aus­lands­be­zie­hun­gen und die Bun­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung betei­ligt sind. Das Pro­jekt will zum Dia­log mit der isla­mi­schen Welt bei­tra­gen und wird vom Aus­wär­ti­gen Amt der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land gefördert.

Ich den­ke, es lohnt sich, dort mit­zu­le­sen. Da tut sich ein gan­zer Kos­mos auf. Ein­fach den Links folgen.

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