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Kaventsmann

Eigent­lich ist der »Kavents­mann« ja schon knor­rig genug. Aber man­che mei­nen, ihn sprach­lich noch wei­ter ver­ball­hor­nen zu müs­sen. So wird dar­aus auch schon mal ein »Kra­vents­mann«.

Aber woher kommt die­ser put­zi­ge Aus­druck über­hau­opt und was genau bedeu­tet er?

Ursprüng­lich mein­te der »Kavents­mann« einen gro­ßen, beleib­ten Mann. Heu­te ist damit aber öfter ein­fach ein gro­ßes, fet­tes Ding gemeint. Kann aber auch, zum Bei­spiel, ein Fisch sein oder, bei See­leu­ten, eine sehr gro­ße Wel­le – »Ganz schö­nes Kavetsmann!!«

Sei­nen Ursprung hat der »Kavents­mann« im mön­chi­schen Leben. Dar­in steckt der Kon­vent, also eine Ein­rich­tung, in der Mön­che (oder Non­nen) leben. Und Mön­che – das waren für die Leu­te schon immer wohl­ge­nähr­te, dicke Män­ner. Kavents­män­ner eben…

Die abwei­chen­de Her­lei­tung, die sich bei Wiki­pe­dia fin­det, kann man glau­ben, muss man aber nicht. 😉

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