Ohne Gas keine Windkraft. Und die Energiemultis verdienen sich dumm und dusselig

Das größ­te Stahl­werk Euro­pas hat ein Pro­blem. Es braucht viel Gas, um etwa rie­si­ge Stahl­rin­ge für Wind­kraft­an­la­gen zu gie­ßen. Aber Gas wird immer teu­rer, und Russ­land könn­te den Gas­hahn abdre­hen. Dann wür­de die Indus­trie­an­la­ge zur Industrie-Ruine.

Das haben die regie­rungs­be­tei­lig­ten »Grü­nen« unter Füh­rung der »Sozi­al­de­mo­kra­ten« in ihrer Weis­heit und klu­gen Poli­tik sicher­lich alles mitbedacht. 

Rekordgewinne für Energiekonzerne

Am Ran­de bemerkt: Wäh­rend deut­sche Ver­brau­cher – die Gering­ver­die­ner zumal – für die vor­aus­schau­en­de Poli­tik kräf­tig blu­ten müs­sen, ver­fünf­fa­chen Ener­gie­kon­zer­ne wie Shell ihre Quar­tals­ge­win­ne. Exxon stei­gert sei­nen Umsatz um 70 Pro­zent.

Auch die Rüs­tungs­be­trie­be froh­lo­cken über den poli­ti­schen Glücks­griff Habeck/Baerbock und deren Cli­que. Die »Grü­nen« ver­schaf­fen ihnen Mil­li­ar­den­ge­win­ne. Und der SPD-Kanz­ler nickt wohl­wol­lend dazu.

Unter­des­sen wis­sen die »Tafeln« nicht mehr, wie sie die Nach­fra­ge nach Nah­rungs­mit­teln decken sol­len.

Auf wes­sen Pay­roll steht unser »Wirt­schafts­mi­nis­ter« eigent­lich wirk­lich? Hat da viel­leicht mal jemand mit ihm telefoniert?

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