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Pleiten, Pech und Pannen

Land­rat Axel Leh­mann und Chris­ti­an Kör­ner, Lei­ter der Bezirks­stel­le Det­mold der Kas­sen­ärzt­li­chen Ver­ei­ni­gung West­fa­len-Lip­pe, haben jetzt vor Ort die Rah­men­be­din­gun­gen vor­ge­stellt. Die Pra­xis sieht anders aus.

Es war ja schwie­rig genug, über­haupt einen Impf­ter­min zu bekom­men. Nun stellt sich her­aus, dass die Kas­sen­ärzt­li­cher Ver­ei­ni­gung (KV), die Her­rin des Ver­fah­rens ist, für das Impf­zen­trum in Lem­go 2.000 Ter­mi­ne zu viel ver­ge­ben hat. Die Lip­per, die sich glück­lich schätz­ten, einen Ter­min zwi­schen dem 12. Febru­ar und dem 7. März ergat­tert zu haben, bekom­men nun erst ein­mal Post, das dem nicht so ist.

„Die tech­ni­schen Pro­ble­me bei der Ter­min­ver­ga­be durch die KV rei­ßen nicht ab. Das ist vor allem für die Betrof­fe­nen sehr ärger­lich und ein enor­mer orga­ni­sa­to­ri­scher Auf­wand“, erklärt Land­rat Axel Leh­mann heu­te. „Damit die Lip­pe­rin­nen und Lip­per nicht unver­rich­te­ter Din­ge das Impf­zen­trum wie­der ver­las­sen müs­sen, haben wir der KV unse­re Unter­stüt­zung ange­bo­ten. Alle betrof­fe­nen Bür­ger wer­den durch Mit­ar­bei­ter des Krei­ses per E‑Mail, SMS oder Brief zeit­nah infor­miert und erhal­ten direkt einen neu­en Impf­ter­min. Um für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger eine mög­lichst unkom­pli­zier­te Lösung her­bei­zu­füh­ren, neh­men wir die­se Auf­ga­be selbst­ver­ständ­lich für die KV wahr.“

Die neu­en Ter­mi­ne, so heißt es beim Kreis Lip­pe, sei­en im Ter­min­ver­ga­be-Sys­tem geblockt wor­den und ste­hen vom 8. April an zur Ver­fü­gung. Soll­te der Ter­min nicht wahr­ge­nom­men wer­den kön­nen, sei eine indi­vi­du­el­le Ter­min­ver­ein­ba­rung möglich.

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