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Tiefe Enttäuschung

„Wir emp­fin­den eine tie­fe Ent­täu­schung über die Gefähr­dung des gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halts und über den wie­der­holt nach­läs­si­gen Umgang mit dem Wohl­erge­hen der Men­schen, die auf den Schutz des Staa­tes ange­wie­sen sind.“

35 deut­sche Topmediziner

Das unter­schrei­be ich sofort. 

Ins­ge­samt 35 füh­ren­de Medi­zi­ner und ande­re Fach­leu­te aus ganz Deutsch­land haben die Regie­run­gen von Bund und Län­dern zu einem Umsteu­ern in der Coro­na-Poli­tik auf­ge­for­dert. Statt mit »pas­si­vem Abwar­ten« die Ver­ant­wor­tung für ein Bre­chen der vier­ten Wel­le zuneh­mend »in den Ermes­sens­spiel­raum jedes ein­zel­nen Men­schen zu ver­la­gern«, müs­se die Poli­tik end­lich »ihrer Ver­ant­wor­tung umfas­send gerecht wer­den«, schrei­ben die For­scher und For­sche­rin­nen in einem drei­sei­ti­gen Auf­ruf.[1]N‑TV[2]RND

Und so sieht Nichts­tun dann aus.

Die Medi­zi­ner sind nicht allein, wenn sie fest­hal­ten: „Es ist für uns unver­ständ­lich, dass die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger die­ses Lan­des eine sol­che Situa­ti­on zuge­las­sen haben.“

Na ja, die Koali­tio­nä­re in spe sind halt immer noch im Nabel­schau-Modus, spie­len an sich rum – wahl­wei­se: »Wir haben tol­le Vor­sit­zen­de« oder »Wir bekom­men tol­le Vor­sit­zen­de« – oder betrach­ten sich im Spie­gel, ob die Fön­wel­le auch sitzt. Für den nächs­ten Auf­tritt in irgend­ei­ner Talk- Des­in­for­ma­ti­ons-Show des rele­vanz­be­frei­ten Fernsehens.

Bin mal gespannt, wie lan­ge das noch gut­geht. Was lan­ge gärt, wird end­lich Wut.

Der Aufruf im Wortlaut

Die Situa­ti­on

Die vier­te Wel­le der Coro­na­pan­de­mie baut sich vor unse­ren Augen mit vol­ler Kraft auf. Die Inzi­denz erreicht die höchs­ten Wer­te seit dem Beginn der Pan­de­mie – Ten­denz stei­gend. Schon jetzt ster­ben in unse­rem Land 700 Men­schen pro Woche – Ten­denz stei­gend. Jeder Tag des Abwar­tens kos­tet Men­schen­le­ben. Zeit für einen Aufruf.

Wir erin­nern die Ver­ant­wor­tungs­trä­ge­rin­nen und Ver­ant­wor­tungs­trä­ger unse­res Lan­des in Bund und Län­dern an ihre Ver­ant­wor­tung für das Wohl­erge­hen der Bevöl­ke­rung. Als grund­le­gen­de Wer­te ste­hen Gesund­heit und Frei­heit des Men­schen mit­ein­an­der nicht in Kon­flikt, son­dern bedin­gen sich gegen­sei­tig. Sie bei­de zu erhal­ten und zu för­dern ist Auf­ga­be der drei demo­kra­ti­schen Gewalten.

Wir bli­cken in gro­ßer Sor­ge auf die kom­men­den Wochen und Mona­te. Die der­zei­ti­ge pan­de­mi­sche Situa­ti­on hat das Poten­ti­al, die Situa­ti­on aus dem Früh­jahr und ver­gan­ge­ne Wel­len in den Schat­ten zu stel­len. Ein­mal mehr ist der Zeit­punkt für früh­zei­ti­ges Han­deln allen War­nun­gen zum Trotz ver­stri­chen. Das Infek­ti­ons­ge­sche­hen brei­tet sich unkon­trol­liert aus. Das Gesund­heits­sys­tem läuft Gefahr, zusam­men­zu­bre­chen. Das Per­so­nal in den Kran­ken­häu­sern ist müde und quit­tiert den Dienst. Auch im ambu­lan­ten Bereich stei­gen die Pati­en­ten­zah­len; die Infek­ti­ons­sprech­stun­den sind über­füllt. Die Arbeits­last liegt auch dort seit Mona­ten über 100%.

Wir emp­fin­den eine tie­fe Ent­täu­schung über die Gefähr­dung des gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halts und über den wie­der­holt nach­läs­si­gen Umgang mit dem Wohl­erge­hen der Men­schen, die auf den Schutz des Staa­tes ange­wie­sen sind. Es ist für uns unver­ständ­lich, dass die Ver­ant­wor­tungs­trä­ger die­ses Lan­des eine sol­che Situa­ti­on zuge­las­sen haben, obwohl wir inzwi­schen über wich­ti­ge und wirk­sa­me Instru­men­te ver­fü­gen, um dem Sars-CoV-2-Virus Ein­halt zu gebie­ten: Es sind zual­ler­erst die Impf­stof­fe als effek­tivs­te Vor­beu­gung, die uns im Unter­schied zu vie­len ande­ren Län­dern in aus­rei­chen­der Men­ge zur Ver­fü­gung ste­hen. Es sind aber auch das Wis­sen und die Erfah­rung mit die­sem Erre­ger, die eine effi­zi­en­te­re Pan­de­mie­be­kämp­fung hät­ten ermög­li­chen können.

Eine Viel­zahl von ent­spre­chen­den Hand­lungs­emp­feh­lun­gen wur­de von uns und ande­ren Wissenschaftler*innen deut­lich kom­mu­ni­ziert, aber lei­der nur zöger­lich, unvoll­stän­dig oder nicht nach­hal­tig umge­setzt. Im Gegen­teil: für die Pan­de­mie­be­kämp­fung zen­tra­le und drin­gend not­wen­di­ge Infra­struk­tu­ren wie z. B. die Kon­takt­rück­ver­fol­gung oder die Test- und Impf­zen­tren wur­den wie­der zurück­ge­baut. Auch in der vier­ten Wel­le gelingt das Pan­de­mie­ma­nage­ment nicht so, wie man es ange­sichts des Wohl­stan­des und der tech­no­lo­gi­schen und admi­nis­tra­ti­ven Mög­lich­kei­ten Deutsch­lands erwar­ten soll­te. Statt­des­sen ver­la­gert die Poli­tik durch ihr pas­si­ves Abwar­ten zuneh­mend die Ver­ant­wor­tung, die vier­te Wel­le zu bre­chen, ins Pri­va­te, das heißt in den Ermes­sens­spiel­raum jedes ein­zel­nen Men­schen. Solch eine Hal­tung ist bei natio­na­len Gesund­heits­kri­sen die­ses Aus­ma­ßes nicht angebracht.

Appell und Anregungen

Wir appel­lie­ren des­halb ein­dring­lich an die poli­tisch Ver­ant­wort­li­chen in Bund, Län­dern und Kom­mu­nen, jetzt ihrer Ver­ant­wor­tung umfas­send gerecht zu wer­den. Das bedeu­tet ers­tens, die Rea­li­tät anzu­er­ken­nen: Die­ses Virus wird die Welt noch eine Wei­le in Atem hal­ten. Es wird nicht ein­fach ver­schwin­den. Auch im „ende­mi­schen“ Zustand, so es die­sen erreicht, wird es wahr­schein­lich immer wie­der hef­ti­ge Infek­ti­ons­wel­len ver­ur­sa­chen, sofern die Impf­ra­ten nicht deut­lich gestei­gert wer­den. Zwi­schen der Inzi­denz und den nach­fol­gen­den Zah­len für Kran­ken­haus­auf­ent­hal­te, Inten­siv­pa­ti­en­ten, Ver­stor­be­ne und Lang­zeit­ge­schä­dig­te wird es immer einen kla­ren Zusam­men­hang geben. Er kann sich zwar quan­ti­ta­tiv ändern, wird sich aber nie ent­kop­peln. Im Sin­ne eines Früh­warn­sys­tems blei­ben Inzi­denz­wer­te – zusam­men mit ande­ren Para­me­tern – unverzichtbar.

Zwei­tens bedeu­tet Ver­ant­wor­tung eine auf­rich­ti­ge, beson­ne­ne und vor allem kohä­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on, die den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ver­traut, ihnen aber auch unan­ge­neh­me Wahr­hei­ten zumu­tet sowie kla­re und kon­sis­ten­te Ver­hal­tens­richt­li­ni­en vor­gibt. Dass eine sol­che Kom­mu­ni­ka­ti­on sowie ein­heit­li­che ver­bind­li­che Rege­lun­gen wei­ter­hin feh­len, unter­gräbt das Ver­trau­ens­ver­hält­nis zwi­schen Regie­rung und Bevöl­ke­rung, beschä­digt somit auch das Ver­trau­en in die Maß­nah­men – unter ande­rem in das Imp­fen – und trägt dadurch erheb­lich zur Ver­län­ge­rung der Pan­de­mie bei.

Drit­tens bedeu­tet Ver­ant­wor­tung, sich der deut­schen und euro­päi­schen Rol­le in der glo­ba­len Pan­de­mie­be­kämp­fung bewusst zu wer­den. Die grund­le­gen­de Bedin­gung dafür, die­se Rol­le aus­zu­fül­len, ist die Kon­trol­le der Pan­de­mie in der eige­nen Regi­on. Nicht nur ver­hin­dert man dadurch, dass sich Infek­tio­nen von Euro­pa aus in ande­re Län­der aus­brei­ten. Man schafft auch mehr Kapa­zi­tä­ten, um einen Bei­trag dazu zu leis­ten, COVID-19 auch auf glo­ba­ler Ebe­ne effek­tiv und schnell zu been­den. Die­ser Bei­trag muss unter ande­rem dar­in bestehen, die glo­ba­le Impf-Ungleich­heit abzu­bau­en, indem Län­der des glo­ba­len Südens mit Impf­stof­fen ver­sorgt und beim Auf­bau einer Impf-Infra­struk­tur ange­mes­sen unter­stützt werden.

Schließ­lich bedeu­tet Ver­ant­wor­tung, die Pan­de­mie­be­kämp­fung dau­er­haft und trans­pa­rent auf die Erkennt­nis­se und Instru­men­te zu grün­den, die ver­schie­de­ne wis­sen­schaft­li­che Dis­zi­pli­nen in den ver­gan­ge­nen bei­den Jah­ren erar­bei­tet haben. Sie ermög­li­chen eine prä­ven­ti­ve Pan­de­mie­po­li­tik und ver­hin­dern den Kon­troll­ver­lust, der dann reak­ti­ve, hek­ti­sche Maß­nah­men nach sich zieht.

Mit gering­fü­gi­gen Anpas­sun­gen an eini­ge aktu­el­le Ent­wick­lun­gen sind bis­he­ri­ge Hand­lungs­emp­feh­lun­gen wei­ter­hin gül­tig, wes­halb wir an die­ser Stel­le kei­ne zusätz­li­chen detail­lier­ten Vor­schlä­ge machen. Viel­mehr kon­zen­trie­ren wir uns im Fol­gen­den auf gene­rel­le Anregungen.

Die­sem Stab soll­ten neben Fach­ex­per­tin­nen aus unter­schied­li­chen Dis­zi­pli­nen, dar­un­ter die Viro­lo­gie, die Medi­zin und die Öffent­li­che Gesund­heit, unbe­dingt auch Per­so­nen aus der Pra­xis ange­hö­ren, die über exten­si­ve ope­ra­ti­ve Lei­tungs- und Manage­ment-Erfah­rung – etwa in Kli­ni­ken oder in erfolg­rei­chen Unter­neh­men – ver­fü­gen. Wir hal­ten es für not­wen­dig, eine pro­fes­sio­nell gestal­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­of­fen­si­ve auf den Weg zu brin­gen, wel­che das Ver­trau­en stärkt, die Bür­ge­rin­nen sach­ge­recht infor­miert und auf­klärt und damit der Des­in­for­ma­ti­on – all­zu häu­fig mit töd­li­chen Fol­gen – etwas entgegensetzt.

Wir hal­ten es für not­wen­dig, eine pro­fes­sio­nell gestal­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­of­fen­si­ve auf den Weg zu brin­gen, wel­che das Ver­trau­en stärkt, die Bürger*innen sach­ge­recht infor­miert und auf­klärt und damit der Des­in­for­ma­ti­on – all­zu häu­fig mit töd­li­chen Fol­gen – etwas entgegensetzt.

Wir hal­ten es für not­wen­dig, nach trag­fä­hi­gen – gesell­schafts- und gesund­heits­po­li­ti­schen – Lösun­gen für den Kon­flikt zu suchen, der sich zwi­schen der gro­ßen Mehr­heit der Men­schen, die eine akti­ve, vor­aus­schau­en­de und nach­hal­ti­ge Pan­de­mie­po­li­tik befür­wor­ten, und einer Min­der­heit, die die Pan­de­mie­be­kämp­fung als sol­che ablehnt, auf­ge­baut und zuge­spitzt hat. 

Für nicht ziel­füh­rend hal­ten wir es hin­ge­gen, nicht sach­lich begrün­de­te Zeit­punk­te als Ende der Pan­de­mie zu benen­nen. Das Ende der Pan­de­mie ist eine fak­ti­sche Fest­stel­lung, kei­ne poli­ti­sche Fest­le­gung. Nie­mand kann seri­ös vor­aus­sa­gen, wann die Pan­de­mie enden wird. Wohl aber kön­nen Sie Eini­ges tun, um ihr Ende zu beschleunigen.

Unter­zeich­ne­rin­nen und Unter­zeich­ner[3]Der welt­be­kann­te Exper­te Prof. Dr. Karl-Fried­rich Boer­ne, Patho­lo­ge aus Müns­ter, ali­as Jan Josef Lie­fers wur­de wohl auch ange­fragt, soll aber abge­lehnt haben.
• Prof. Dr. Ralf Bar­ten­schla­ger, Viro­lo­gie, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Hei­del­berg
• Prof. Dr. Men­no Bau­mann, Päd­ago­gik, Flied­ner-Fach­hoch­schu­le Düs­sel­dorf
• Dr. Mar­kus Bei­er, All­ge­mein­me­di­zin, Vor­sit­zen­der Baye­ri­scher Haus­ärz­te­ver­band
• Dr. med. Mar­tin And­ree Berg­häu­ser, Päd­ia­trie, Flo­rence-Nightin­ga­le-Kran­ken­haus Düs­sel­dorf
• Prof. Dr. Mela­nie Brink­mann, Viro­lo­gie, Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Braun­schweig
• Prof. Dr. Dirk Brock­mann, Phy­sik, Hum­boldt Uni­ver­si­tät zu Ber­lin
• Prof. Dr. Heinz Bude, Sozio­lo­gie, Uni­ver­si­tät Kas­sel
• Prof. Dr. Ulf Ditt­mer, Viro­lo­gie, Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen
• Prof. Dr. Isa­bel­la Ecker­le, Viro­lo­gie, Uni­ver­si­tät Genf
• Prof. Dr. Chris­ti­ne S. Falk, Immu­no­lo­gie, Medi­zi­ni­sche Hoch­schu­le Han­no­ver
• Prof. Dr. Nico­le Fischer, Viro­lo­gie, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Ham­burg-Eppen­dorf
• Prof. Dr. Jörg Hai­er, LL.M., Onko­lo­gi­sche Chir­ur­gie, Medi­zi­ni­sche Hoch­schu­le Han­no­ver
• Prof. Dr. Micha­el Hal­lek, Inne­re Medi­zin, Uni­ver­si­tät zu Köln
• Prof. Dr. Susan­ne Herold, Infek­tio­lo­gie, Jus­tus-Lie­big-Uni­ver­si­tät Gie­ßen
• Dr. med. Georg Hil­le­brand, Päd­ia­trie, Kli­ni­kum Itze­hoe
• Prof. Dr. med. Uwe Jans­sens, Inter­nis­ti­sche Inten­siv­me­di­zin, St.-Antonius-Hospital Esch­wei­ler
• Prof. Dr. Chris­ti­an Käh­ler, Phy­sik, Uni­ver­si­tät der Bun­des­wehr Mün­chen
• Prof. Dr. Tho­mas Kam­radt, Immu­no­lo­gie, Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena
• Prof. Dr. med. Chris­ti­an Kara­gi­ann­i­dis, Inten­siv­me­di­zin, Uni­ver­si­tät Witten/Herdecke
• Prof. Dr. Micha­el M. Kochen, Inne­re Medi­zin, Uni­ver­si­tät Frei­burg
• Prof. Dr. Dr. h.c. Ilo­na Kick­busch, Glo­bal Public Health, Gra­dua­te Insti­tu­te Gene­va
• Prof. Dr. Thors­ten Lehr Kli­ni­sche, Phar­ma­zie, Uni­ver­si­tät des Saar­lan­des
• Prof. Dr. Maxi­mi­li­an May­er, Poli­tik­wis­sen­schaft, CASSIS, Uni­ver­si­tät Bonn
• Prof. Dr. Tho­mas Mar­tens, Päd­ago­gi­sche Psy­cho­lo­gie, Medi­cal School Ham­burg
• Prof. Dr. Armin Nas­sehi, Sozio­lo­gie, Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen
• Prof. Dr. Micha­el Mey­er-Her­mann, Phy­sik, Helm­holtz-Zen­trum für Infek­ti­ons­for­schung Braun­schweig
• Prof. Dr. Andre­as Peichl, Öko­no­mie, ifo Insti­tut und Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen
• Mar­tin Pin, Not­fall­me­di­zin, Flo­rence-Nightin­ga­le-Kran­ken­haus Düs­sel­dorf
• Prof. Dr. Elvi­ra Rosert, Poli­tik­wis­sen­schaft, Uni­ver­si­tät Ham­burg und IFSH
• Prof. Dr. med. Domi­nik Schnei­der, Päd­ia­trie, Kli­ni­kum Dort­mund
• Prof. Dr. Mat­thi­as Schnei­der, Phy­sik, TU Dort­mund
• Dr. med. Jana Schroe­der, Viro­lo­gie, Stif­tung Mathi­as-Spi­tal Rhei­ne
• Prof. Dr. Nor­bert Sut­torp, Infek­tio­lo­gie, Cha­ri­té – Uni­ver­si­täts­me­di­zin Ber­lin
• Prof. Dr. Cars­ten Watzl, Immu­no­lo­gie, TU-Dort­mund
• Prof. Dr. Frie­de­mann Weber, Viro­lo­gie, Jus­tus-Lie­big-Uni­ver­si­tät Gießen

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3 Der welt­be­kann­te Exper­te Prof. Dr. Karl-Fried­rich Boer­ne, Patho­lo­ge aus Müns­ter, ali­as Jan Josef Lie­fers wur­de wohl auch ange­fragt, soll aber abge­lehnt haben.

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