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Was Brandt zur SPD 2018 sagt

Willy Brandt auf dem Marktplatz in Detmold, 1966.

Schluss mit dem neo­li­be­ra­len Irrweg!

Kann man mal ’ne hal­be Stun­de drü­ber nachdenken.

Vie­les davon wür­de ich unter­schrei­ben. Sowohl, was die Zustands­be­schrei­bung angeht, als auch zur Fra­ge: Was tun?[1]Peter Brandt, Wiki­pe­dia

Aller­dings fürch­te ich, dass die SPD von 2018 mit der SPD zu Zei­ten Wil­ly Brandts nur noch die drei Buch­sta­ben gemein hat. Und sich dar­an auch gewöhnt hat. Bereit­schaft zur Ver­än­de­rung? Fehl­an­zei­ge. Die SPD von heu­te, die wie eine Face­book-Grup­pe ziel­los, kopf­los vor sich hin­schlin­gert, muss und wird untergehen.

Wer zu lan­ge mit den Wöl­fen heult, wird sel­ber einer.

Und, damit das alles nicht nur so im Unge­fäh­ren bleibt, hier mal ein sehr kon­kre­tes Pro­blem, um das eine wirk­lich sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Par­tei sich geküm­mert hät­te. Lei­der ist es so, dass sie – zusam­men mit den Grü­nen – dafür ver­ant­wort­lich ist.

Wenn Arbeit nicht zum Leben reicht

Deutsch­land – Para­dies für Mindestlohnzahler

Niedriglohn
Nied­rig­lohn in Europa

Und da wäre da noch das für die SPD bla­ma­ble The­ma Woh­nungs­bau bzw. ‑ver­sor­gung. Ein – oder sogar der – Schlüs­sel für einen erfolg­rei­chen Kampf gegen Rechts- und/oder Linksextreme.

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1 Peter Brandt, Wikipedia

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