Besser bröseln

Mit dem Rei­be­vor­satz geht das ratz­fatz. Man muss nur das Alt­brot so zer­klei­nern, dass es in den Mahl­gang passt.

Heu­te habe ich unse­re Schwe­din flach­ge­legt. Das muss manch­mal sein. Mei­ne Frau hat auch nichts dage­gen. Sonst lässt sich gar nicht das Zube­hör ver­wen­den, das ich zu der Ankars­rum habe.

Zum Bei­spiel die Rei­be, mit der ich unse­re Sem­mel­brö­sel mache. Wobei die, anders als der Name nahe­legt, gar nicht aus Sem­meln bestehen, son­dern aus Res­ten mei­ner ver­schie­de­nen selbst­ge­ba­cke­nen Brote.

Die robus­te Küchen­ma­schi­ne ist der­ma­ßen viel­sei­tig – ich habe noch lan­ge nicht alle Funk­tio­nen erkun­det. Nicht für alle muss man sie auf die Sei­te legen, für man­che schon. Haupt­säch­lich kne­tet sie mei­ne Tei­ge, und das mit Bra­vour. Pro­duk­ti­on von Sem­mel­brö­seln kommt auch regel­mä­ßig vor.

Und vor kur­zem habe ich noch ein Mahl­werk gekauft, um gele­gent­lich auch mal Getrei­de frisch oder Senf­saat oder Mohn mah­len zu kön­nen. Ich mei­ne: Die Schwe­din gehört in jeden Haus­halt. Kei­ne bil­li­ge, aber eine loh­nen­de Anschaffung.

Heu­te ergab die Akti­on drei vol­le Vor­rats­glä­ser bes­ter Sem­mel­brö­sel, die oft als Panie­rung für dies und das die­nen. Heu­te sind sie auch in den frit­tier­ten Cous­cous-Sesam-Bäll­chen gelan­det, die ich heu­te zum lecke­ren Tan­doo­ri Chi­cken ser­viert habe.

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