Brot mit bonfortionöser Kruste

Beim Wir­ken des Tei­ges gibt es offen­sicht­lich noch Ver­bes­se­rungs­be­darf. Ansons­ten top. Dazu tra­gen sicher auch die Back­for­men bei.

Das Dop­pel­back[1]Brot #8 ent­wi­ckelt sich zu so etwas wie unse­rem Stan­dard­brot. Es ist aber auch zu lecker. Dazu die bele­ge­freund­li­che Form. Da machs­te nix falsch.

Basis ist ein »Pader­bor­ner Land­brot«, dem im Ofen ein zwei­ter Gang mit Umluft spen­diert wird. Das Ergeb­nis ist eine bon­for­ti­onö­se[2]auch in der Schrei­bung bom­for­ti­onös oder gar bon­for­zio­nös bekannt. Was Säch­sisch sein soll – stimmt aber nicht. Krus­te. So habe ich schon die bei­den letz­ten Kas­ten­bro­te geba­cken und wer­de es sicher wie­der tun.

Ers­te Bröt­chen. Da ist noch viel Platz nach oben.

Heu­te gab es auch schon zum Früh­stück Selbst­ge­ba­cke­nes. Die Bröt­chen – mit Vor­teig und Wei­zen­sauer­teig – waren zwar geschmack­lich sehr gut, gin­gen aber nicht beson­ders gut auf. Das nächs­te Mal wer­de ich es mit einer lan­gen, kal­ten Gare im Kühl­schrank ver­su­chen. Schö­ner Neben­ef­fekt: Man muss sonn­tags auch nicht ganz so früh aufstehen. 🙂

Anmer­kun­gen

1 Brot #8
2 auch in der Schrei­bung bom­for­ti­onös oder gar bon­for­zio­nös bekannt. Was Säch­sisch sein soll – stimmt aber nicht.

Schreibe einen Kommentar