Ein Tag der vielen Geschmäcker

Eige­ne Gur­ken im Glas. Und eines mit Zwie­beln, um den Rest Sud zu verwerten.

Das war ein arbeits­rei­cher und lan­ger, aber recht erfolg­rei­cher Tag in der Küche. Drei Glä­ser ein­ge­leg­te Gur­ken und noch eines mit Zwie­beln, zwei Rau­ri­ser Voll­korn­bro­te und noch ein Schmor­ge­richt aus Kas­se­ler mit grü­nen Boh­nen und Kar­tof­fel­stampf. Das reicht dann auch an Arbeit für heute.

Mei­ne Teigar­beit war sub­op­ti­mal, wie man auch sieht. Aber sehr schmack­haft ist das Rau­ri­ser dennoch.

Drei Glä­ser sind nicht viel. Aber für den Anfang genug. Ich habe erst­mals etwas in Glä­sern im Back­ofen ein­ge­kocht. Ob das geklappt hat und die Deckel dicht sind, wer­de ich sehen, wenn die Klam­mern abkommen.

Aus dem eige­nen Gewächs­haus – sehr lecker.

Ob die Gur­ken auch schme­cken, wird sich erst in zwei, drei Wochen zei­gen. Aber ich den­ke schon. Der Sud aus Brannt­wein­essig und wei­ßem Bal­sa­mi­co, Was­ser und Zucker mit Scha­lot­ten, schwar­zem Pfef­fer, Senf­kör­nern, Kori­an­der und Piment schmeck­te erfolg­ver­spre­chend. Auf Dill habe ich verzichtet.

Da ich noch etwas Sud übrig hat­te, habe ich schnell noch eini­ge klei­ne Zwie­bel ein­ge­legt und einen Hauch Kur­ku­ma hin­zu­ge­ge­ben. Soll­te auch klappen. 🙂

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