Eine triebhafte Angelegenheit

Heu­te war mal wie­der – back­tech­nisch gese­hen – Putz- und Flick­stun­de. Will sagen: Die Pfle­ge der Sauer­tei­ge stand an.

Ich habe das gleich heu­te vor­mit­tag erle­digt. Ges­tern abend hat­te ich kei­ne Lust mehr. Mei­ne Erfah­rung: Auf einen Tag mehr oder weni­ger kommt es nicht an. Bei mir hat sich ein 12- bis 14-Tage-Rhyth­mus ergeben.

Ich habe die Zahl mei­ner Sauer­tei­ge auf drei redu­ziert. Den Din­kel­sauer­teig füt­te­re ich jetzt nicht mehr. Ich brau­che ihn ein­fach zu sel­ten. Aller­dings habe ich selbst­re­dend zuvor ein Back­up gezo­gen – also den letz­ten Ansatz getrock­net, so dass man ihn bei Bedarf reak­ti­vie­ren kann.

So blei­ben noch der Wei­zen­sauer­teig, der Rog­gen­sauer­teig und der Lie­vi­to Madre, der ja auch ein (stramm geführ­ter) Wei­zen­sauer­teig sowie ein mil­des, aber poten­tes Trieb­mit­tel ist.

Damit bin ich für fast alle Even­tua­li­tä­ten gerüs­tet. Und der nächs­te Back­tag kann kommen.

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