Landbrot geht immer

Zwei schö­ne Lai­be. Einer wan­dert in die Küh­lung. Der ande­re recht schnell in Kalo­rien transformiert.

Wäh­rend tau­sen­de Kilo­me­ter ent­fernt der Alp­traum mit die­sem – Gott sei’s geklagt – deutsch­stäm­mi­gen Arsch­loch zu Ende ging, habe ich Brot geba­cken. Es durf­te und soll­te mal wie­der eines der ein­fachs­ten und zugleich leckers­ten Bro­te sein, die ich ken­ne – das Lip­pi­sche Land­brot.[1]Man­che Unbe­lehr­ba­re ver­or­ten es unver­ständ­li­cher­wei­se im Pader­bor­ner Land. Tst­sts …

Wenn es nur noch ein Brot gäbe, das ich backen dürf­te oder könn­te, es wür­de die­ses sein. Ohne Schnick­schnack, nur Mehl, Was­ser und Salz.[2]Und Sauer­teig, ver­steht sich. Aber das ist ja im Grun­de auch nur Was­ser und Mehl. Der Inbe­griff von Brot für mich.

Neben­bei schmeckt es auch noch groß­ar­tig. Mit allem, was man ger­ne auf Brot isst. Und das ist nicht nur mei­ne Meinung. 😉

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1 Man­che Unbe­lehr­ba­re ver­or­ten es unver­ständ­li­cher­wei­se im Pader­bor­ner Land. Tststs …
2 Und Sauer­teig, ver­steht sich. Aber das ist ja im Grun­de auch nur Was­ser und Mehl.

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