Q10 – Balsam für den Bildschirm

Kei­ne Ablen­kung. Nirgends.

Ich mag Reduk­ti­on.
Die Reduk­ti­on auf das Wesent­li­che ist (mir) wich­tig. Ob beim Reden, Schrei­ben oder Fotografieren.

Nein, dies wird kein pseu­do-phi­lo­so­phi­sches Trak­tat. Viel­mehr will ich ein Werk­zeug vor­stel­len, das es in mei­ne ganz per­sön­li­che Samm­lung von Genia­li­tä­ten geschafft hat.

Q10.

Nicht die­ses Coen­zym, das wir, wenn wir der Wer­bung glau­ben, schlu­cken und mit dem wir uns ein­cre­men sol­len, son­dern der Edi­tor für Schreiber.

Näher kann man, glau­be ich, beim Schrei­ben am PC dem Schreib­ma­schi­nen­ge­fühl nicht kom­men. Da gibt es kei­ne Ablen­kung. Kei­nen Desk­top, kei­ne Icons, gar nichts. Nur eine zu beschrei­ben­de Flä­che. Wie ein Stück Papier, das gedul­dig war­tet. Und, wenn man will, eine Infoleis­te. Aber auch die lässt sich abschalten.

Q10 kos­tet gar nichts. Und auch wenn die letz­te Ver­si­on schon 2007 erschie­nen ist – sie ver­sieht anstands­los ihren Dienst.

Bedin­gungs­los zu empfehlen.

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