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Gericht erklärt Teile von Europas größtem Landwindpark für unzulässig

Ren­tie­re vor Industriewindanlagen.

Die Wind­ba­ro­ne kön­nen sich nicht alles erlau­ben. Euro­pas größ­tes Wind­ener­gie-Pro­jekt muss sich schon bald in Luft auf­lö­sen. Ein Gericht erklärt den Bau von zwei Wind­parks im Wes­ten Nor­we­gens für ille­gal. Die Begrün­dung: Die Anla­gen ver­letz­ten die Rech­te von Indi­ge­nen, weil deren Ren­tier­her­den gestört werden.

Fosen Vind gehört die Mehr­heit am Wind­park Stor­heia. Das Unter­neh­men ist im antei­li­gen Besitz von Stat­kraft, Tro­en­der­En­er­gi und Nor­dic Wind Power DA. Neben einem Kon­sor­ti­um für Ener­gie­in­fra­struk­tur ist auch die Schwei­zer Ener­gie­fir­ma BKW am Wind­park betei­ligt. Der Wind­park in Roan wird von Roan Vind betrie­ben. Die­ses Unter­neh­men gehört den Stadt­wer­ken Mün­chen, Tro­en­der­En­er­gie und Nor­dic Wind Power.

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