Ein Fall für die Notbremse

Tja, das war nun schon der zwei­te »Tat­ort« in Fol­ge, den ich vor­zei­tig abge­schal­tet habe – wenn auch aus jeweils etwas ande­ren Grün­den. Vori­ges Wochen­en­de war es die Ber­li­ner Aus­ga­be. Den anzu­se­hen, fühl­te sich in etwa so an wie eine Auto­bahn­toi­let­te an der A2 zu benut­zen. Schmie­rig, wider­lich. Ich hat­te bestän­dig das Gefühl, mir die Hän­de waschen oder bes­ser noch duschen zu müs­sen. Nix wie raus da. Ges­tern habe ich den Wies­ba­de­ner (eigent­lich de fac­to Frank­fur­ter) »Tat­ort« nicht zu Ende gebracht […]

In Ber­lins ein­zi­gem Impf­zen­trum in der Trep­tower Are­na sind am Mon­tag bereits ers­te Impf­do­sen ver­nich­tet wor­den.

Gesund­heits­se­na­to­rin Dilek Kalay­ci (SPD) nann­te dem Bericht des Tages­spie­gels zufol­ge die Men­ge des ver­nich­te­ten Impf­stoffs »mini­mal«.

Ich fin­de, die Außen­wir­kung eines sol­chen Vor­gangs ist ver­hee­rend. Maximal.