Ein völlig irrer Deal

Wie ande­re das sehen, weiß ich nicht. Aber ich bin der Mei­nung: In einer Welt, in der ein ein­zel­ner Mensch 44 Mil­li­ar­den Dol­lar auf den Tisch legt bzw. legen kann, um sich eine »Kom­mu­ni­ka­ti­ons­platt­form«[1]Was immer jetzt »Kom­mu­ni­ka­ti­on« bedeu­ten mag.[2]Von mir aus könn­te man Twit­ter genau­so zer­schla­gen wie Face­book und Insta­gram. Kein Pro­blem. zu kau­fen, stimmt etwas fun­da­men­tal nicht. Und beim Stich­wort »Mei­nungs­frei­heit« oder dem, was der neue Twi­t­­ter-Boss dar­un­ter ver­steht, wird’s dann voll­ends gaga.[3]Geht schon los… Nie­mand ste­he über dem Gesetz, […]