Geächtete Streumunition für Kiew im Gespräch

Die Eska­la­ti­ons­spi­ra­le dreht sich wie erwar­tet wei­ter Da kom­men schon die nächs­ten “Pan­zer”. Die ARD lässt sicher schon ihre Info­tex­te für die Tages­schau umschrei­ben:Streu­mu­ni­ti­on; Was kann sie?Streu­mu­ni­ti­on: Was macht sie so wert­voll?Streu­mu­ni­ti­on: So funk­tio­niert sie (s. Gra­fik) Wie­so muss Deutsch­land die Lie­fe­rung geneh­mi­gen? Kommt die­ses Teu­fels­zeug etwas aus deut­schen Fabri­ken? Die­ser stän­di­ge Wür­ge­reiz wird lang­sam lästig.

Explosives Teufelszeug im Einsatz

Streu­mu­ni­ti­on – ein beson­ders schlim­mes Mit­tel im Krieg. Inter­na­tio­nal geäch­tet. Wenn sie explo­diert, aber auch, wenn sie erst ein­mal nicht explo­diert, son­dern wie eine Mine das getrof­fe­ne Gebiet kon­ta­mi­niert. Wie es aus­sieht, hat Russ­land damit jetzt Char­kiw in der Ukrai­ne ange­grif­fen. In Afgha­ni­stan liegt die­ses Teu­fels­zeug aus rus­si­scher Pro­duk­ti­on immer noch an vie­len Orten mas­sen­haft her­um und ver­letzt und tötet stän­dig unzäh­li­ge Men­schen, oft Kinder.