Das Blog

Der Kie­bitz, in die­sem Fall ein Männ­chen. Erkenn­bar an den lan­gen Kopffedern.

»Der Pivit« ist der neue Name für das Blog. Das erschien mir ganz pas­send. Der Name hat einen loka­len Bezug – mei­nen Wohn­ort Pivits­hei­de VL. Und der Pivit ist ja nichts ande­res als der Kie­bitz (Vanel­lus vanel­lus), der – ganz ähn­lich – im Eng­li­schen auch laut­ma­le­risch Pee­wit heißt. Zudem hat der Kie­bitz seit jeher auch noch die Bedeu­tung des Zuschau­ers oder Beob­ach­ters (beim Skat oder Schach). Passt für ein Blog, den­ke ich.

Übri­gens: Es gibt nach vie­len Jah­ren erst­mals wie­der Kie­bit­ze in Pivits­hei­de. In VL, ver­steht sich, nicht VH. Sehr schön!


Wer im lip­pi­schen Osten von West­fa­len* auf die Fra­ge, wie es denn so gehe, die Ant­wort »Muss ja« bekommt, der ist offen­sicht­lich auf einen beson­ders red­se­li­gen Bewoh­ner die­ser Gegend gesto­ßen. Der Ost­west­fa­le und Lip­per kann auch noch kür­zer. Not­falls reicht auch ein (kur­zes) Brum­men. Jeden­falls macht er nicht mehr Wor­te als nötig. Ich auch nicht.

Heut­zu­ta­ge hat ja jeder Rei­fen­han­del eine „Phi­lo­so­phie“. Ich habe keine. 

Nur einen Grund­satz: Weni­ger ist mehr. Fast immer. Und des­halb ist mein Signet/Wasserzeichen auch für­der­hin Less Is More: – = +

In die­sem Sin­ne ver­su­che ich auch, die­ses Blog zu betrei­ben. Es kann durch­aus Spu­ren von Scherz, Sati­re und Iro­nie ent­hal­ten. Man­che ver­ste­hen das nicht. Aber denen ist eh nicht zu helfen.

*Ost­fa­len ist übri­gens ganz woan­ders.


Frü­her[1]Vlotho­er Zei­tung, Kal­le­ta­ler Zei­tung, Vlotho­er Tage­blatt, Lip­pi­sche Lan­des­zei­tung, Lip­pi­sche Rund­schau, Man­tel­re­dak­ti­on Westfalen-Blatt/Politik+Nachrichten, Man­tel­re­dak­ti­on Neue West­fä­li­sche … Wei­ter­le­sen … war ich Redak­teur, Lokal­chef, Aus­bil­der, Trai­ner für Redak­ti­ons­text­sys­te­me, Pro­du­cer, Repor­ter, Blatt­ma­cher, Team­lei­ter in der Poli­tik- und Nach­rich­ten­re­dak­ti­on einer der SPD gehö­ren­den einst­mals seriö­sen Tages­zei­tung.[2]Als im Ver­lag die Arsch­gei­gen und men­schen­ver­ach­ten­den Kar­rie­ris­ten, die rück­grat­lo­sen Spei­chel­le­cker, Blen­der und Denun­zi­an­ten bei­der­lei Geschlechts, kon­zen­triert in einem Irren­haus und … Wei­ter­le­sen … Inzwi­schen, seit mehr als zehn Jah­ren, ist das nicht mehr mein Zir­kus und sind das nicht mehr mei­ne Affen. Gottseidank.

Seit­her gehört »Fun­house« von Pink zu mei­nen Lieblingssongs: 

This used to be a fun­house
But now it’s full of evil clowns

Fun­house (Pink)

Mein Lieb­lings­ap­fel­baum (ein alter Bos­kop) und ich.

Heu­te bin ich – Ach­tung, Selbst­iro­nie – nur noch beken­nen­der Tree­hug­ger. Kann ich jedem wärms­tens empfehlen. 😉

Ich bin Lip­per, Ost­west­fa­le, Euro­pä­er und Welt­bür­ger – alles in einem. Ich spre­che meh­re­re Spra­chen. Wenn Deutsch, dann ger­ne Klartext.

Ein klei­ner Teil mei­ner Bil­der ist auf galerie.mchlksr.de zu sehen. Was ich sonst zu foto­gra­fi­schen Din­gen zu sagen habe, fin­det sich auf mchlksr.de. Und wer mir in der Küche beim Brot­ba­cken oder im Schup­pen über die Schul­ter sehen will, möge mal auf mikapi.de vorbeischauen.

Grund­sätz­lich gilt immer und über­all:
Die ers­te Regel lau­tet – Ruhe bewahren. 

Ansons­ten wäre zu beher­zi­gen:
Wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt. 

Und:
Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom.

Und last but not least:
Speak soft­ly and car­ry a big stick; you will go far.

Snapshot aus Rota (nahe Cadiz). Mei­ner Frau war’s pein­lich (hin­ter ihr war ein voll­be­setz­tes Restau­rant). Ich fand’s nur geil. 😉

Anmer­kun­gen

Anmer­kun­gen
1 Vlotho­er Zei­tung, Kal­le­ta­ler Zei­tung, Vlotho­er Tage­blatt, Lip­pi­sche Lan­des­zei­tung, Lip­pi­sche Rund­schau, Man­tel­re­dak­ti­on Westfalen-Blatt/Politik+Nachrichten, Man­tel­re­dak­ti­on Neue West­fä­li­sche /Politik+Nachrichten
2 Als im Ver­lag die Arsch­gei­gen und men­schen­ver­ach­ten­den Kar­rie­ris­ten, die rück­grat­lo­sen Spei­chel­le­cker, Blen­der und Denun­zi­an­ten bei­der­lei Geschlechts, kon­zen­triert in einem Irren­haus und vor­geb­li­chen News­desk, über­hand nah­men, habe ich es vor­ge­zo­gen zu gehen. Vor elf Jah­ren schon, sieh mal an. War nicht zu mei­nem Schaden.