Lesens­wert.

Wem auch immer man jetzt zuneigt.

Ein schö­nes Bei­spiel für die von Nor­bert Bolz beklag­te Dau­er-Pro­pa­gan­da ist die­ser Text. Der Autor scheint über­haupt nichts ande­res zu machen. Mit Jour­na­lis­mus hat das mei­ner Mei­nung nach nichts mehr zu tun. Das ist lupen­rei­ner Akti­vis­mus. Und das alle paar Tage. Im Abo quasi.

So sieht’s aus

Was die per­sön­li­chen Vor­tei­le der Face­book-Diens­te für Jour­na­lis­ten angeht, z.B. die Bequem­lich­keit von Whats­App, wird man wohl zwangs­wei­se fest­stel­len, dass sie in kei­nem Ver­hält­nis zum Scha­den ste­hen, den der Kon­zern gesell­schaft­lich verursacht.

Mat­thi­as Eberl

Lea­ve Face­book. Quit Insta­gram. Drop Whats­app. NOW.

Nur ein paar Tage nach Chris­mon hat es nun die NZZ erwischt. Auch die Schwei­zer sind aus mei­nen stän­di­gen Tabs geflo­gen. Sie dür­fen sich bei ihrem Chef Gujer bedan­ken. Ich kann eine gewis­se Men­ge an mir extrem wider­stre­ben­den Posi­tio­nen ertra­gen. Aber es gibt Gren­zen. Und tschüss!

Wer zum Teufel ist Bolsanoro?

Auch Arsch­gei­gen haben ein Recht dar­auf, dass man ihre Namen rich­tig schreibt.