Habecks Märchenstunde

Habecks Mär­chen­stun­de klingt so: »Wer Grü­ne wählt, kriegt am Ende des Jah­res mehr Geld.« Über­haupt ein ins­ge­samt viel­sa­gen­des Inter­view mit einem sicht­lich neben sich ste­hen­den Grü­­nen-Chef. Die Wahr­heit sieht schon jetzt ganz anders aus. Kei­ner zahlt in Euro­pa mehr für Ener­gie als die Deut­schen – dank grü­ner »Ener­gie­wen­de«. Wir ken­nen das schon. Trit­tins Eis­ku­gel lässt grü­ßen.[1]„Es bleibt dabei, dass die För­de­rung erneu­er­ba­rer Ener­gien einen durch­schnitt­li­chen Haus­halt nur rund einen Euro im Monat kos­tet – so viel wie eine Kugel Eis.“ […]

Ja, das ist schon eine vali­de Ana­ly­se.

Stra­te­gisch passt das auch, zumal die kopf- und füh­rungs­lo­se SPD auf dem bes­ten Weg ist, sich gemein­sam mit der Lin­ken auf vie­le Jah­re in der depres­si­ven Oppo­si­ti­on ein­zu­kuscheln und die Müs­li-CDU ali­as Elek­tro­par­tei ali­as Grü­ne ali­as Ex-Umwelt­par­tei immer noch eine ande­re Opti­on wei­ter rechts im Spek­trum hat.

Wie gesagt: Armer Olaf Scholz.