Die tem­po­rä­re Sper­rung von Trumps Accounts in den sozia­len Klo­schüs­seln ist, mit Ver­laub, lächer­lich und ver­lo­gen. Das hät­te schon vor Jah­ren pas­sie­ren müs­sen. Auf Dau­er. Twit­ter und Face­book in ers­ter Linie waren und sind Steig­bü­gel­hal­ter und Kom­pli­zen. Das möch­ten sie nun ger­ne ver­ges­sen machen. Klappt aber nicht.

Would you let this guy park your car?

Would you let this guy park your car?

Ich zwin­ge mich, ruhig zu blei­ben und das US-Wahl­er­geb­nis so gelas­sen wie mög­lich abzu­war­ten. Eigent­lich kann ich mir nicht vor­stel­len, dass der kran­ke Schwach­kopf wie­der­ge­wählt wird. Aber dank des ver­rück­ten US-Wahl­sys­tems ist es lei­der doch möglich.

Peinliches TV-Duell

Well roared, lion! This phil­ip­pic by James Mat­tis might be a game-chan­ger. But I doubt that Donald Dipshit gets the deeper mes­sa­ge in »We can unite without him.«

Unge­ach­tet der Schwie­rig­kei­ten, vor denen die USA wegen Coro­na ste­hen, säu­bert US-Prä­si­dent Donald Trump sei­nen Appa­rat und besei­tigt Wider­sa­cher.

Der gran­dio­se Nah­ost­plan des Herrn Kush­ner, den sein Schwie­ger­va­ter für ihn ver­kün­det hat, ist nichts wei­ter als ein gran­dio­ser Furz. Die soge­nann­te Zwei-Staa­ten-Lösung ist in Wahr­heit eine Ein-Staa­ten-Lösung mit ange­schlos­se­nem Reser­vat – um das Wort »Ghet­to« zu ver­mei­den. So etwas als »Frie­dens­plan« zu ver­kau­fen, ist eine Frech­heit. Wann ent­le­di­gen sich die Ame­ri­ka­ner end­lich die­ses Trot­tels Trump und sei­ner gan­zen Mischpoke?