Nichts ver­stan­den – und stolz drauf.

Plum­pe Rechtfertigung

Ich bezweif­le, dass Herr B. sich mit die­sem neu­er­li­chen Auf­tritt einen Gefal­len getan hat.

… kei­ne Mas­ke zu tra­gen und sich mit Leu­ten zu ver­bün­den, die Zei­len schrei­ben wie „steckt euch eure Abstands­re­geln in den A..“ ist mit Sicher­heit einer der men­schen­ver­ach­tends­ten Wege mit der Pan­de­mie umzu­ge­hen. Trans­la­ti­on

Wohltuend gute Akteure

Sehe gera­de auf Arte »Good Will Hun­ting«. Groß­ar­ti­ger Film, groß­ar­ti­ges Buch, groß­ar­ti­ge Schau­spie­ler, groß­ar­ti­ger Regis­seur. Leu­te, die man ernst neh­men kann. Ganz anders als hier­zu­lan­de, wo gera­de selbst­ge­rech­te Schwät­zer das gro­ße Wort füh­ren. Und das alles aus den USA. Go figure!

Danke für nichts

Ges­tern abend mal wie­der Total­aus­fall bei Unity­Me­dia resp. Voda­fone in unse­rer Gegend. Ziem­lich genau von 20.15 bis 01.44 Uhr. Und das am Sams­tag­abend. Kein TV, kein Netz, kein Tele­fon. Dan­ke für nichts!

Weckruf für die Sozis

Die SPD hat nach ihrem Ergeb­nis in BaWü – gera­de so knapp vor der AfD – allen Grund, mal nach­zu­den­ken, ob ihr aktu­el­ler Kurs im Bund wirk­lich ziel­füh­rend ist. Oder ob nicht, wie in Rhein­­land-Pfalz, mehr Malu Drey­er ange­mes­sen wäre. Oder, um es frei nach Wil­ly Brandt zu sagen: Mehr Nor­ma­li­tät wagen. Huch, ich habe das böse N‑Wort gesagt. Komisch. An Wahl­aben­den gibt es immer (fast) nur Gewin­ner. Alle lügen sich was in die Tasche. Selbst die »Gewin­ner«. Wenn über­haupt heute […]