Der unterschätzte Hubertus Heil

Immer, wenn ich auf die amtie­ren­de Bun­des­re­gie­rung ein­dre­sche (weil sie’s ver­dient hat), den­ke ich: Eigent­lich müss­test du den Heil aus­neh­men. Weil er’s ver­dient hat. Wenn ich ehr­lich bin, mei­ne ich: Er wäre der bes­se­re Bun­des­kanz­ler. Mehr Sozis sei­ner Güte, und die Lage wäre eine ande­re. Ja, auch die sei­ner Partei.

Sie reiten uns immer tiefer in die Scheiße

So will die Ampel aus der Kri­se kom­men Lächer­lich. Die­se Ampel IST die Kri­se. Ich sage es seit lan­gem. Die kön­nen es nicht.[1]Wie wäre es mit Neu­wah­len? Was muss eigent­lich noch pas­sie­ren, bis der Bun­des­wirt­schafts­to­ten­grä­ber Habeck zurück­tritt? Oder sei­ne eben­falls grü­ne Bun­des­au­ßen­ver­sa­ge­rin? Leu­te wie Habeck sind der per­so­ni­fi­zier­te Arbeits­platz­ver­lust. Was genau kapie­ren die Sozis dar­an nicht?? Wenn der nie­der­säch­si­sche SPD-Minis­­ter­­prä­­si­­dent Ste­phan Weil ernst­haft eine rot-grü­­ne Regie­rung anstrebt, ist ihm nicht zu hel­fen. Und das grü­ne Rekord­ergeb­nis, von dem die ARD träumt, […]

Manch­mal keh­ren sie wie­der. In Ita­li­en regiert jetzt Muschilini.

Und tschüss!

Es war mal wie­der Zeit, mei­ne stän­di­gen Tabs aus­zu­mis­ten. Raus­ge­flo­gen sind:Deutsch­land­funk – lang­wei­lig, oft mut­los, manch­mal ten­den­zös.Tages­spie­gel – Relaunch miss­glückt IMHO.RND – zuneh­mend uner­träg­lich (zu wenig Dunz/Schwarzer, zu viel Niesmann/Decker e.a.). Und dann noch die Kem­fert als Kolum­nis­tin – nee dan­ke. Ver­laut­ba­rungs­jour­na­lis­mus embed­ded. Braucht kein Mensch. War­um sich das Geseie­re an die 60 Zei­tun­gen unter­ju­beln las­sen, ist mir ein Rät­sel. Ein­falt statt Viel­falt. Der­zeit lese ich noch…Der Stan­dard – gute Mischung, unauf­ge­regt, unten­den­zi­ös.Tages­schau – bie­der, wenig Schma­ckes, auf Pro­be.Deut­sche Welle […]

Wagenknecht redet Tacheles

„Die Vor­stel­lung, dass wir Putin dadurch bestra­fen, dass wir Mil­lio­nen Fami­li­en in Deutsch­land in die Armut stür­zen und dass wir unse­re Indus­trie zer­stö­ren, wäh­rend Gaz­prom Rekord­ge­win­ne macht – wie bescheu­ert ist das denn?“ Sah­ra Wagen­knecht Ein gro­ßes Wort gelas­sen aus­ge­spro­chen. Das war schon star­ker Tobak. Aber so falsch ja nicht. Inter­es­sie­ren wür­de mich mal, wer alles im Hohen Haus am liebs­ten applau­diert hät­te, sich aber nicht getraut hat.

The­re is not­hing social about »Social Media«.

Der Budenzauber der vermeintlichen Energiewende

Expan­si­ver tech­ni­scher Kli­ma­schutz birgt das Risi­ko, lang­fris­tig zu zer­stö­ren, was er zu schüt­zen vor­gibt. Er beruht dar­auf, Umwelt­pro­ble­me nicht wirk­lich zu lösen, son­dern in eine ande­re phy­si­sche, zeit­li­che oder räum­li­che Dimen­si­on zu ver­la­gern. Niko Paech Allein über das Wort »Nach­hal­tig­keits­kan­ni­ba­lis­mus« kann man eine Wei­le sinn­stif­tend nach­den­ken. Mühe­los weist der Natur­schüt­zer, Wirt­schafts­ex­per­te und Wachs­tums­kri­ti­ker nach, wie die Jün­ger der Sek­te der Erneu­er­ba­ren sich was in die Tasche lügen. Ein wirk­lich lesens­wer­ter Text.