Ende der kostenlosen Bürgertests

Coro­­na-Tests kos­ten jetzt wie­der Geld Kann mir mal jemand erklä­ren, was das soll? Ja ja, ich weiß. Geld ist knapp. Aber hey, Moment mal… Für Impf­do­sen, die nicht gebraucht wer­den, ist hau­fen­wei­se Koh­le da offen­sicht­lich. 660 Mil­lio­nen Dosen bestellt – nur ein Vier­tel ver­impft Die bestell­ten Vak­zi­ne haben laut Bun­des­re­gie­rung einen Wert von rund 12,5 Mil­li­ar­den Euro.

NRW als Versuchslabor

Dass die Grü­nen ein »Super­mi­nis­te­ri­um« aus Wirt­schaft, Indus­trie, Kli­ma und Ener­gie bekom­men – also das Düs­sel­dor­fer Pen­dant zum Habeck-Minis­­te­­ri­um in Ber­lin – auch damit war zu rech­nen. Ach, da wird sich schon irgend­ein Stu­di­en­ab­bre­cher und lang­jäh­ri­ger Dele­gier­ten­ver­samm­l­un­gen­ab­sit­zer oder Sozi­al­päd­ago­ge fin­den, der die­se unwich­ti­gen Poli­tik­fel­der inten­siv ideo­lo­gisch beackert. Klappt ja im Bund auch mühe­los. Das wird der Test­fall für Ber­lin. Da droht das glei­che schwarz-grü­­ne Deba­kel – sobald Lind­ner die Murks-Ampel plat­zen lässt. Man kann auch sagen: Wir NRW­ler sind die Versuchskaninchen.

Die Daten- und Markt­macht der Tech-Kon­zer­ne ist (…) nicht nur ein Pro­blem von Wirt­schafts­macht oder Daten­schutz, son­dern bedroht die Demo­kra­tie und den Men­schen als sozia­les Wesen.

Eine sehr lesens­wer­te Ein­ord­nung von Fabio de Masi. Eini­ges konn­te man auch hier schon lesen. Aller­dings bleibt fest­zu­hal­ten, dass wir natür­lich weni­ger ein Erkennt­nis- als ein Hand­lungs­de­fi­zit haben.

Gas geben

Haha, guter Witz. Unfrei­wil­lig, wie ich vermute.

In etli­chen Mel­dun­gen heu­te über Polit-Tou­ris­ten in Kiew war immer nur von Macron, Scholz und Draghi die Rede. Tat­säch­lich waren es aber vier (!) Besu­cher. Dass der rumä­ni­sche Prä­si­dent Klaus Johan­nis eben­falls dabei war, habe ich erst erfah­ren, als ich eine öster­rei­chi­sche Nach­rich­ten­sei­te gele­sen habe. Dabei spielt Rumä­ni­en in die­sem Kon­flikt als unmit­tel­ba­rer Nach­bar der Ukrai­ne eine extrem wich­ti­ge Rol­le in vie­ler­lei Bezie­hung. Deut­sche Medi­en – kanns­te kni­cken! Erbärmlich.

Klein-Robert wundert sich

Wenn der Oliv­grü­ne Habeck wirk­lich wüss­te, was zu tun ist, dann wür­de er umge­hend sein Amt zur Ver­fü­gung stel­len. Für jeman­den, der von der Mate­rie was ver­steht, und nicht das Ziel ver­folgt, die Wirt­schaft die­ses Lan­des und das Wohl­erge­hen sei­ner Bewoh­ner maxi­mal zu beschä­di­gen. Die Lage ist weit mehr als nur ernst Damit könn­te er auch ein Bei­spiel geben für ande­re aus die­ser soge­nann­ten Regie­rung. Hau­fen­wei­se Minderleister:innen von Grü­nen, SPD und FDP in Jobs, von denen sie rein gar nichts verstehen. […]

Erlöse uns von dem Übel

Wenn der grü­ne Bun­des­man­gel­mi­nis­ter Robert Habück dazu auf­ruft, Dusch­köp­fe zu wech­seln und Eis­fä­cher abzu­tau­en, dann weißt du eines ganz genau: Die­ses Land hat viel erns­te­re Pro­ble­me als man ohne­hin schon weiß oder zumin­dest ahnt. Die grü­nen aso­zia­len Zocker auf der Regie­rungs­bank brin­gen die einst­mals stärks­te Wir­t­­schafts- und Indus­trie­na­ti­on Euro­pas ohne Not und mut­wil­lig mit Hil­fe der soge­nann­ten Sozi­al­de­mo­kra­ten und der soge­nann­ten Libe­ra­len an den Rand des Kol­laps. Und alles, was der Gur­ken­trup­pe dazu ein­fällt, ist: Mehr LED-Leuch­­ten ein­set­zen. Ich bin nicht […]

Ausbeutung in Reinkultur

Wer immer noch glaubt, ein Ama­­zon-Logis­­ti­k­­zen­­trum in Horn-Bad Mein­berg sei eine gute Sache, weil damit ja schließ­lich – so die Ver­hei­ßung – 1.000 Arbeits­plät­ze geschaf­fen wür­den, dem ist das Wohl­erge­hen der Ama­­zon-Beschäf­­ti­g­­ten offen­bar ziem­lich egal. So etwas wie Part­ner­schaft zwi­schen Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer, bis­her ein wich­ti­ger Pfei­ler der (schwin­den­den) wirt­schaft­li­chen Sta­bi­li­tät Deutsch­lands, exis­tiert bei Ama­zon nicht. Man muss ja nicht glau­ben, was die Gewerk­schaf­ter von ver.di zusam­men­ge­tra­gen haben, aber ken­nen soll­te man es schon. Der Pivit ist bei der Mei­nungs­bil­dung ger­ne behilflich. […]

Windradpläne für den Teuto. Frist nochmals verlängert

Im Fall der bean­trag­ten 13 Indus­trie­wind­an­la­gen auf dem Kamm der Gau­se­kö­te gibt es aktu­ell nur wenig Bewe­gung. West­fa­len­Wind (Lack­mann) hat zum wie­der­hol­te Male Frist­ver­län­ge­rung bean­tragt, und die­se wur­de auch gewährt – bis zum 10. Juli, wie Stef­fen Adams, Spre­cher des Krei­ses Lip­pe dem Kie­bitz heu­te sag­te. Gegen die Plä­ne für 13 gigan­ti­sche Indus­trie­wind­an­la­gen – Naben­hö­he 167 Meter, ins­ge­samt 245 Meter hoch (!) – auf dem Kamm des Teu­to­bur­ger Wald auf dem Gebiet von Det­mold, Schlan­gen und Horn-Bad Mein­berg gibt es heftigen […]