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AfD verhöhnt syrische Opfer

Arsch­gei­gen tref­fen Arschgeigen

Sich »ein Bild von der Lage vor Ort« machen? Mit rus­si­scher »Hil­fe«?

Ger­ne doch. Wie wäre es mit sie­ben Tagen All-Inclu­si­ve in Ost-Ghou­ta für die­se Russen-Pupen?

Mit täg­li­chem mehr­stün­di­gem Spa­zier­gang bei bes­tem Büch­sen­licht durch die noch nicht ganz »von Ter­ro­ris­ten befrei­ten Gebie­te«. Gern mit einem Sti­cker »I sup­port Assad« auf der lin­ken Brustseite.

Oder reicht etwa dafür der Mumm die­ser AfD-Kack­brat­zen mit dem IQ einer Fass­bom­be nicht?

Die fres­sen sich – rein poli­tisch, ver­steht sich -, offen­bar lie­ber an den Maden auf den Kada­vern der ermor­de­ten syri­schen Kin­der voll.

Allein das Hofie­ren die­ses syri­schen Groß­muf­tis Ahmed Has­sun – Ter­ror­pre­di­ger trifft es bes­ser -, bei dem sich die euro­päi­schen Faschis­ten die Klin­ke in die Hand geben, erfüllt den Tat­be­stand des Lan­des­ver­rats. Mei­ner unmaß­geb­li­chen Mei­nung nach.

Unfass­bar!

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