Ich, ich, ich und dann noch mal ICH

Was für ein furcht­ba­rer, ein­fäl­ti­ger, depri­mie­ren­der Text. Und die Über­schrift ist noch schlim­mer als das Gestam­mel, das dann folgt. War­um hat das eigent­lich nie­mand redi­giert? Oder bes­ser gleich ganz aus Grün­den der Für­sor­ge verhindert?

Aber es war erwart­bar. Schon die Voka­beln »Dienst« und »Pflicht« müs­sen ja gera­de­zu zwangs­läu­fig die Face­book- und Twit­ter-sozia­li­sier­te Genera­ti­on »Ego« auf­heu­len las­sen. Die Bei­trä­ge auf ande­ren Online-Res­ter­am­pen sind ähnlich.

Mir scheint, da man­gelt es am Ver­ständ­nis für den Gesamt­zu­sam­men­hang.[1]Neben­bei bemerkt: Das sind viel­fach die­sel­ben Clowns, die nicht müde wer­den, den Opfer­mut ihrer ukrai­ni­schen Alters­ge­nos­sen zu fei­ern. Die opfern aller­dings mehr als ein paar Wochen ihrer kost­ba­ren … Wei­ter­le­sen …

Und dann auch noch ver­gleichs­wei­se schlecht bezahlt. Wo es doch immer nur um Koh­le und das Fort­kom­men geht. Wo man nichts tut, was einem per­sön­lich nichts bringt. 

Wie kann man nur auf so eine ver­rück­te Idee kom­men? Die Empö­rungs­ma­schi­ne läuft.

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1 Neben­bei bemerkt: Das sind viel­fach die­sel­ben Clowns, die nicht müde wer­den, den Opfer­mut ihrer ukrai­ni­schen Alters­ge­nos­sen zu fei­ern. Die opfern aller­dings mehr als ein paar Wochen ihrer kost­ba­ren Lebenszeit.

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