Stimme der Vernunft

Wolf­gang Benz. Foto Axel Hindemith

»An ›Nazi-Pro­pa­gan­da‹ erin­nert das wirk­lich nicht. Da muss man schon die Fan­ta­sie eines Bild-Zei­tungs­re­dak­teurs haben.«

»Ich erken­ne kei­nen Antisemitismus«

Wie gut, dass es noch beson­ne­ne Stim­men gibt, die sich sto­isch der all­ge­mei­nen Hys­te­rie entziehen.

Es dürf­te schwer­fal­len, Wolf­gang Benz[1]Wolf­gang Benz, Wiki­pe­dia als Anti­se­mi­ten zu dif­fa­mie­ren, um sei­ne Hal­tung zu diskreditieren.

Ob es schlau war, die Kari zu dru­cken, ist eine ande­re Fra­ge. Es hät­te sich wohl auch ein ande­res The­ma fin­den lassen.

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