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Kind trotz Infektion zu Ferienspielen geschickt

»Lip­pe« macht mal wie­der Schlag­zei­len.

Mehr als 70 Kin­der, die an Feri­en­spie­len in der Nähe des Haus Neu­land bei Oer­ling­hau­sen sind für 14 Tage in Qua­ran­tä­ne geschickt wor­den – und ver­pas­sen damit den Schul­start in der nächs­ten Woche. Auch die Betreu­er sind in Qua­ran­tä­ne. 20 Kin­der und zehn Kon­takt­per­so­nen sind nach Medi­en­be­rich­ten bis­lang nach­weis­lich infiziert.

Eine infi­zier­te Mut­ter hat­te offen­bar wis­sent­lich ihr Kind trotz nach­ge­wie­se­ner Infek­ti­on zu den Feri­en­spie­len geschickt. Gegen sie wird nun ein Ord­nungs­wid­rig­keits­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Sie erwar­tet eine Geldstrafe.

Nun hat die Akti­on zwar – gera­de so – in Lip­pe statt­ge­fun­den, aber eigent­lich ist das mehr eine Bie­le­fel­der Geschich­te. Da kom­men ja alle Betei­lig­ten her. Und der Jugend­ring Bie­le­feld hat­te die Feri­en­spie­le organisiert.

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